Wer im Hotel nur Lärm macht, Dreck hinterlässt, ist kein Gast, sondern ein Schwein oder ein Banause. Er hat die Gastfreundschaft nicht verdient und erhält auch keine Freundschaft, sondern nur einen seelenlosen Service.
Vertrauen ist die Grundzutat im Rezept der Freundschaft und der Liebe, doch muss man dazu bereit sein, gänzlich zu vertrauen oder gar nicht. Etwas dazwischen gibt es nicht.
Freundschaft ist nicht berechnend, sie klagt nicht an und fordert nicht. Sie kritisiert nicht und versucht nicht, zu ändern. Sie lässt gewähren und den anderen bleiben, wie er ist.
Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.
Ich bin optimistisch und sehe das Gute wo es möglich ist.
Ein Rezept für wahre Freundschaft: Man nehme ein Pfund gutes Zuhören, ein Pfund zum Vergeben bereit sein, man trenne Liebe von Einengung und mische alles gut durch. Mit 180° Wärme und Geduld gewinnt man schließlich einen vorzüglichen Freund.
